In den Jahren 1951 und 1952 verlief entlang des Königsufers eine der Strecken der Dresdner Trümmerbahnen. Stichgleise führten vom Elbufer aus in die Enttrümmerungsgebiete der Inneren Neustadt. Der dort geladene Schutt wurde entlang des Königsufers transportiert und zunächst auf den Elbwiesen verkippt. Im Frühjahr 1952 erfolgte der Ausbau der Strecke über die Radeberger Straße bis zur Kippe Jägerpark. Der Betrieb endete im August 1952. Am Königsufer in der Nähe der Albertbrücke haben sich Abdrücke der Feldbahnschwellen im Asphalt erhalten.
Nach den schweren Kriegszerstörungen waren im Dresdner Stadtgebiet etwa 12 Millionen Kubikmeter Trümmer zu bergen.
In 1951 and 1952, one of the sections of the Dresden rubble trains ran along Königsufer. The tracks led from the banks of the Elbe to the rubble clearance areas in the „inner Neustadt“. The rubble was loaded here and then dumped in the meadows on the banks of the Elbe. In the spring of 1952 the section was extended beyond Radeberger Straße to the dump at Jägerpark. Operations ended in August 1952. Imprints from the narrow-gauge sleepers can still be found on Königsufer near the Albert Bridge.
After the wartime destruction, over twelve million cubic metres of rubble had to be removed from the Dresden urban area.
MEMORARE PACEM Gesellschaft für Friedenskultur e.V.