Ein Kunstprojekt zu Dresdner Erinnerungsorten an Nationalsozialismus, Krieg und Zerstörung

Autor:innen

»Gravuren. Mahndepots in Dresden« ist ein Projekt der Gruppe KUNSTPLAN (© 2001– lfd.).

  • Einhard Grotegut
  • Jens Herrmann
  • Matthias Neutzner
  • Karin du Vinage
  • Arend Zwicker

Nachweise

Texte der Mahndepots: Matthias Neutzner.
Ich danke Hildegard Stellmacher, Holger Starke, Manfred Beyer und Hans Brenner.

Englische Übersetzung: Tradukas GbR, Berlin (ORT 1 bis ORT 65 / 2006).

Fotografische Erstdokumentation 2001:
Schüler:innen des Bertolt-Brecht-Gymnasiums Dresden sowie der Gymnasien Dresden-Gruna und Dresden-Cotta.

Herstellung der Hülsen: G. S. Gastronomiesysteme Stolpen GmbH & Co. KG (2001).
Gravur: Gravierwerkstatt Rudolf Schmidt (2001).
Bohrungen: SACHSEN-SÄGE GmbH (2001 bis 2025).
Vermessungstechnische Unterstützung: Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (FH), Fachbereich Vermessungswesen / Kartografie (2001).

Förderung

2001 | Gefördert durch die Kunstkommission der Stadt Dresden, das Kulturamt der Landeshauptstadt Dresden und das Regierungspräsidium Dresden. 

2006 | Gefördert durch die Landeshauptstadt Dresden im Rahmen des Stadtjubiläums 2006.

2025 | Gefördert durch die Landeshauptstadt Dresden, Amt für Kultur und Denkmalschutz.

2001–lfd. | Unterstützt durch Interessengemeinschaft »13. Februar 1945« e.V. / MEMORARE PACEM Gesellschaft für Friedenskultur e.V.